Preisberechnung

Die Angebots- oder Preisberechnung entscheidet maßgeblich über den wirtschaftlichen Erfolg einer Unternehmung.

Kenne Deine Kosten – Sam Walton Walmart Gründer

Je besser Deine Kalkulation, umso wettbewerbsfähiger ist ein Angebot.

Bekannte Kosten

Als bekannte Kosten kann man jene Größen festlegen, die bekannt und skalierbar sind. Dazu zählen:

  • Produktionskosten
    • Energiekosten
    • Zeitaufwand
    • Materialkosten
    • Versandkosten

Unbekannte Kosten

Unbekannte Kosten sind meist Endpreis abhängig. Hierzu zählen vor allem die Gebühren als Verkaufsnebenkosten, die Prozentual auf den Verkaufspreis erhoben werden. Hierzu zählen:

  • Verkaufsprovision
  • Transaktionsgebühren (bsp. PayPal)

Produktionskosten

Der Einfachheit halber sollten Energiekosten pauschal einbezogen werden.
Beispiel:
Hat der Drucker eine Nennleistung von 400 Watt, der Druck dauert 10 Stunden und die Stromkosten liegen bei 0.4€ /kWh. Hierdurch sind dies bereits 1,60€ allein an Energiekosten.

Zeitaufwand

Auf der Arbeit erhältst Du möglicherweise einen Stundenlohn. Allerdings ist deine private Zeit nicht kostenlos.
Deshalb setze idealerweise deinen Stundenlohn für Deine Arbeit an. Grade bei Einzelteilfertigung kann der durch Anpassungen und Korrekturen entstehende Aufwand hoch sein.

Materialkosten

Außerdem berechnet deine Drucksoftware für gewöhnlich die benötigte Materialmenge. Deshalb rechne deine Materialkosten auf die benötigte Materialmenge herunter und Du hast Deine Kosten, die für den jeweiligen Druck anfallen.

Unbekannte Kosten

Hast Du die bekannten Kosten errechnet, kannst Du auf diese die prozentual anfallenden Kosten rauf rechnen.
Indessen kannst Du zur gesamten Preisberechnung Dir den kostenlosen Kalkulator anschauen.
Später macht dies die zukünftige Berechnungen einfacher.


Preisberechnung im Konfigurator

Wenn Du Deine 3D Druck Kosten berechnen möchtest,nutze doch einfach unseren Konfigurator

3D Druck Kosten berechnen